Workshop

2013

Poesía en traducción – Latinale-Übersetzungsworkshop am Samstag, 19. Oktober 2013 von 13 – 17 Uhr

Es ist wieder soweit! Auch im achten Jahr des mobilen lateinamerikanischen Poesiefestivals findet am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin der bewährte Übersetzungsworkshop der Latinale statt. Dieses Mal fällt der Workshop in den Oktober, denn die Latinale kooperiert mit der Frankfurter Buchmesse. Im Fokus stehen 2013 poetische Schreibweisen aus Brasilien und der Karibik.

Am Samstag, den 19. Oktober können Schülerinnen und Schüler sowie Studierende und Interessierte von 13:00 – 17:00 Uhr im direkten Austausch mit den Dichterinnen und Dichtern Rafael Mantovani (Brasilien), Ángel Ortuño (Mexiko), Augusto Rodríguez (Ecuador), Karen Sevilla (Puerto Rico) und Laura Wittner (Argentinien) Übersetzungen anfertigen. Abschließend findet eine interne Lesung mit Diskussion statt. Nach der Veranstaltung geht es um 20:00 Uhr weiter mit der Latinale-Festivalparty in der Lettrétage am Mehringdamm.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen bitte bis 15. Oktober 2013 an: rike.bolte@latinale.de

Leitung: Rike Bolte und Diana Grothues

Ort:
Lateinamerika-Institut, Rüdesheimer Str. 54-56, 14197 Berlin
Raum 201 und Raum 243

Weitere Informationen zur Latinale unter Facebook.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2012

Poesía en traducción — Latinale-Übersetzungsworkshop am 10. November 2012
Leitung: Rike Bolte und Diana Grothues

Auch im siebten Jahr des mobilen lateinamerikanischen Poesiefestivals hat am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin der beliebte Übersetzungsworkshop der Latinale stattgefunden. Der Andrang war so groß wie nie zuvor: 35 Schüler/-innen, Studierende und Interessierte fertigten im direkten Austausch mit den Dichterinnen und Dichtern Daniel Bencomo (Guadalajara), Nicole Delgado (San Juan de Puerto Rico), Cristian Forte (Buenos Aires/Berlin), Omar Pimienta (Tijuana), Elsye Suquilanda (Quito/Berlin) und Enrique Winter (Santiago de Chile) poetische Übersetzungen an. Abschließend fand eine interne Lesung mit Diskussion statt.

Nach der Veranstaltung konnten Interessierte den Latinale-Kaiman und seine Anhänger/-innen zum Kottbusser Tor begleiten. Dort gab es wie ein Jahr zuvor bereits eine „Lesung ohne Dach überm Kopf“ mit den Ergebnissen des Workshops – und Gegrilltem im Eis36. Ausklingen lassen haben wir den Abend mit der großen Latinale-Festivalparty im St. Georg!

 

2011

Interlineare Übersetzungen und überseeische Metaphern!
2011 hat die Latinale gleich zwei Übersetzungsworkshops angeboten – in Berlin und Düsseldorf !

Auch im sechsten Jahr der Festivals hat der beliebte Übersetzungsworkshop am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin stattgefunden. Am Samstag, den 12.11. konnten Schüler und Schülerinnen sowie Studierende und Interessierte von 11 – 14 Uhr im Austausch mit den DichterInnen Luis Chaves (Costa Rica) und Luis Alberto Arrellano (Mexiko) poetische Übersetzungen anfertigen.

Leitung: Rike Bolte und Diana Grothues

Nach der Veranstaltung begleiteten die etwa 20 Workshop-TeilnehmerInnen und weitere Interessierte den Caiman zum Eis36 am Kottbusser Tor. Dort gab es “Bratwortpoesie” bei der “Lesung ohne Dach überm Kopf”: Die Workshop-Ergebnisse wurden vorgetragen, dazu gab es heiße Bratwürste bei Minusgraden.

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Außerdem hat der Studiengang Literaturübersetzen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf am Dienstag, den 15.11.2011 von 11 – 14 Uhr im Rahmen der Latinale einen Workshop zur Lyrikübersetzung angeboten. Als Gäste waren dabei: Maricela Guerrero (Mexiko), Minerva Reynosa (Mexiko), Benjamín Moreno (Mexiko), Martín Gambarotta (Argentinien) und Victoria Guerrero (Peru).

Teilnehmen konnten Spanischstudierende des Studiengangs Literaturübersetzen. Während der dreistündigen Veranstaltung im Heinrich-Heine-Institut wurden in kleinen Gruppen mit jeweils einem Autor die bereits im Vorfeld angefertigten Übersetzungsentwürfe diskutiert. Abschließend fand eine interne Lesung mit Diskussion statt.

Leitung: Dr. Vera Elisabeth Gerling

 

2008

Zeile für Zeile: Poesie on the Road!
Latinale-Übersetzungswerkstatt am Lateinamerika-Institut 2008

 

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Was kann die Metapher? Was hat Poesie mit sozialen Transformationsprozessen zu tun? Lebt das Gedicht in einer Nische oder tritt es heraus in die Öffentlichkeit? Das Mobile lateinamerikanische Poesiefestival Latinale findet Antworten auf diese Fragen. So wie die Gedichtanthologie „Latin.Log“ auf der Plattform des Onlinefeuilleton satt.org seit 2005 junge lateinamerikanische Poesie und ihre Übertragung ins Deutsche präsentiert, lädt die Latinale zum dritten Mal seit 2006 einige der dort publizierten Autorinnen und Autoren ein, um auf deutschen Bühnen zu lesen.

Die junge Dichtergeneration aus Mexiko, Mittel- und Südamerika sowie der Karibik wird eine Woche lang durch Deutschland touren und in Berlin, Halle und Bremen das deutsche Publikum erneut begeistern. Die Latinale 2008 setzt einen Akzent auf den politischen, sozialen und ökologischen Aussagewert von Poesie. Sie macht deutlich, dass gesellschaftliche Transformationsprozesse in Lateinamerika Widerhall in poetischen Produktionen finden. Und sie informiert über das Schreiben in Lateinamerika nach dem Boom und den großen Ideologien.

Das Lateinamerika-Institut ist die erste Station, die von devon 11 – 14 Uhrr Latinale angefahren wird: als Auftakt des Festivals treffen Studierende des Instituts (die mittlerweile teilweise auch am Latin.Log beteiligt waren) mit einigen der eingeladenen Dichterinnen und Dichter zusammen, um mit ihnen eigens für die Werkstatt vorbereitete Interlinearübersetzungen zu präzisieren und damit poetische Feinarbeit zu leisten. Mit dabei sind die professionellen Übersetzerinnen und Übersetzer.

Am 15. November werden in Raum 201 des LAI von 14 bis 17 h Montserrat Álvarez (Perú/Paraguay), Yanko González (Chile), Carolina Jobbágy (Argentinien) und Domingo de Ramos (Peru) mit allen Interessierten zusammenarbeiten. Danach geht es zum Karneval der Literaturen in die Léttretage in die Methfesselstraße 23-25, in 10965 Berlin.

 

2007

Der Latinale-Übersetzungswerkstatt
am Lateinamerika-Institut 2007 – Ergebnisse

Schmutziger Realismus oder neobarocker Schlamm? Popcovon 11 – 14 Uhrrn-Elegien oder Zwiegespräche mit José María Arguedas? Was macht das literarische Lateinamerika nach historischer Avantgarde und Boom aus? Das Mobile lateinamerikanische Poesiefestival Latinale findet darauf Antworten. So wie in der wöchentlich aktualisierten Gedichtanthologie „Latin.Log“ auf der Plattform des Onlinefeuilleton satt.org seit 2005 junge lateinamerikanische Poesie und ihre Übertragung ins Deutsche präsentiert wird, lädt die Latinale einige der dort publizierten Autor_innen ein, um sie auf deutschen Bühnen lesen zu lassen. In einem nach europäischen Maßstäben adaptierten Überlandbus – in den unterschiedlichen lateinamerikanischen Ländern mit Namen wie colectivo, micro, bondi, guagua, camello etc. bezeichnet – ist die junge Dichtergeneration wie zu den immer häufiger stattfindenden lateinamerikanischen Poesie-Festivals quer durch Deutschland unterwegs. Die „guagua lírica“ wird dabei im Sinne einer bewegten Metapher in den Dienst einer neuen Entwicklung der transnationalen (lateinamerikanischen) Poesiegemeinschaft gestellt und nach Europa zitiert.

Auch das Lateinamerika-Institut ist eine Station, die von der Latinale angefahren wird. Sie ist sogar die erste Station: als Auftakt des Festivals treffen Studierende des Instituts (die mittlerweile teilweise auch am „Latin.Log“ beteiligt sind) mit einigen der eingeladenen Dichter_innen zusammen, um mit ihnen eigens für die Werkstatt vorbereitete Interlinearübersetzungen zu präziseren, also poetische Feinarbeit zu leisten. Dazu assistieren professionelle Übersetzer_innen. Auch 2007 ist die Werkstatt äußerst produktiv gewesen. Zu den Gästen aus Lateinamerika zählten Amaranta Caballero Prado (Mexiko), Andrea Cote Botero (Kolumbien), Angélica Freitas (Brasilien) und Miguel Ildefonso (Peru). Die folgenden Übersetzungen sind im Rahmen des Workshops entstanden.

Amaranta Caballero Prado: Heute habe ich meine Schuhe nicht geputzt

Andrea Cote Botero: Das Vesper

Angélica Freitas: Rilke Shake

Miguel Ildefonso: Spunk

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