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Die Latinale 2011 steht vor der Tür

Auf einer Latinaleeröffnung

Das mobile lateinamerikanische Poesiefestival wird am 8. November im Kulturforum eröffnet

In wenigen Tagen beginnt die Latinale 2011 mit seiner diesjährigen Reise, die das mobile lateinamerikanische Poesiefestival von Berlin über Nordrhein-Westfalen bis nach Mexiko führen wird. Die Eröffnung findet am Dienstag, 8. November um 19.00 Uhr im Kulturforum am Potsdamer Platz, Musikinstrumenten-Museum (Curt-Sachs-Saal, Tiergartenstr. 1, 10785 Berlin) statt. Gastgeber ist das Ibero-Amerikanische Institut, welches auf Grund von Umbauarbeiten im eigenen Haus der Latinale 2011 Unterschlupf im Kulturforum gibt. Unter dem Titel „Boxeo poético “ (politisches Boxen) treten an diesem Abend Björn Kuhligk (Deutschland), Luis Alberto Arellano (Mexiko), Damaris Calderón (Cuba / Chile) und Martín Gambarotta (Argentinien) auf. An den darauf folgenden Tagen wird unter anderem die derzeit sehr erfolgreiche Odile Kennel bei der Latinale lesen.

Noch bis zum 12. November gibt es bei der vom Berliner Senat geförderten Reihe Lesungen, Workshops, Poesienächte und vieles mehr, bevor der Latinale-Troß nach Nordrhein-Westfalen weiterzieht. Die Autoren der sechsten Auflage dieses in Europa einzigartigen Festivals kommen aus Argentinien, Costa Rica, Kuba, Mexico, Nicaragua, Peru, Spanien und Deutschland. Das komplette Programm finden Sie unter www.latinale.de.

Am 8. November findet bereits um 18.00 Uhr, also eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung, ein Pressetreff mit den bei der Latinale auftretenden Künstlern statt, zu dem wir Sie herzlich einladen möchten. Bitte melden Sie sich hierfür bis zum Freitag, 4. November unter presse@cervantes.de an. Auch für Interviewanfragen, Bildmaterial und sonstige Informationen zur Latinale 2011 steht Ihnen das Instituto Cervantes Berlin als Organisator des Festivals gerne zur Verfügung.

Lars Schepull
Instituto Cervantes Berlin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil: 0160 80 68 504
Email: presse@cervantes.de

Latinale 2011 está a punto de empezar

Luis Felipe Fabre, Ricardo Domeneck, Minerva Reynosa en una inauguración de Latinale

Dentro de unas días comienza el viaje de Latinale 2011 que este año llevará el festival rodante de poesía latinoamericana de Berlín a Renania del Norte-Westfalia y finalizará en México. La inauguración tendrá lugar el martes, 8 de noviembre a las 19:00 horas en el Kulturforum cercano a la Potsdamer Platz, concretamente en el Musikinstrumenten-Museum (Curt-Sachs-Saal, Tiergartenstr. 1, 10785 Berlin). Bajoel título “Boxeo poético” (politisches Boxen) saltarán al ring poético durante la velada Björn Kuhligk (Alemania), Luis Alberto arellano (México), Damaris Calderón, (Cuba/Chile) y Martin Gambarotta (Argentina). Los días siguientes leerá en Latinale, entre otras, la poeta actual de mucho éxito Odile Kennel.

En este festival, subvencionado por el Senado de Berlín, tendrán lugar hasta el 12 de noviembre lecturas, talleres, noches poéticas y otras actividades, antes de que la carabana de Latinale siga su andadura hacia Renania del Norte-Westfalia. Los autores de la sexta edición de este festival único en Europa proceden de Argentina, Costa rica, Cuba, México, Nicaragua, Perú, España y Alemania. El programa completo lo encuentran en www.latinale.de.

El 8 de noviembre, a las 18.00 horas, una hora antes de que empiece el evento nos complace invitarles a la rueda de prensa prevista con los artistas que participan en Latinale. Para confirmar asistencia, envíen por favor un correo hasta el 4 de noviembre a presse@cervantes.de. El Instituto Cervantes de Berlín, institución organizadora del Festival, está a su disposición para solicitar de entrevistas, material fotográfico y demás información relacionada con Latinale 2011.

Contacto de prensa:
Lars Schepull
Instituto Cervantes Berlín
Móvil: 0160 80 68 504
Email: presse@cervantes.de

Frachtgut Überseepoesie / Remesa Poética de Ultramar

Anlässlich der Latinale 2011 erscheint eine Anthologie im Verlag SuKuLTuR: Frachtgut Überseepoesie / Remesa Poética de Ultramar: Neue Gedichte aus Lateinamerika und Deutschland / Nuevos Poemas de Latinoamérica y Alemania. Herausgegeben von Timo Berger, Rike Bolte, Juan Carlos Guédez Méndez und Enno Stahl. Mit Gedichten von Luis Alberto Arellano, Damaris Calderón, Luis Chaves, Martín Gambarotta, Maricela Guerrero, Victoria Guerrero, Adrian Kasnitz, Odile Kennel, Björn Kuhligk, Stan Lafleur, Swantje Lichtenstein, Marie T. Martin, Benjamín Moreno, Jinn Pogy, Minerva Reynosa, Monika Rinck, Tom Schulz, Enno Stahl, Ernesto Suárez, Andira Watson, Uljana Wolf.

Taschenbuch: 112 Seiten
Verlag: SuKuLTuR (November 2011)
Sprache: Deutsch, Spanisch
ISBN-10: 394159222X
ISBN-13: 978-3941592223
Preis: 9 Euro (Subskriptionspreis auf der Latinale 5 Euro).

Neue argentinische Dichtung in der Presse

“Herausragend sind die Verse des Fabián Casas, die konkrete Alltagssituationen aufgreifen und Momente des Sich-Bewusstwerdens universeller existenzieller Situationen anhand simpler Dinge gestalten. Dichterinnen wie Gabriela Bejerman und Fernanda Laguna brechen mit traditionellen Frauenrollen. Am beeindruckendsten sind die Gedichte der María Medrano, die nicht nur einen unabhängigen Verlag leitet, sondern auch Schreibwerkstätten in Frauengefängnissen. Ihre nüchternen, epischen, kafkaesk wirkenden Verse beschreiben minutiös das entwürdigende Procedere von Justizmaschinerien. Von ihr möchte man mehr lesen.”

Dorothea von Törne, Die Welt, 2. Oktober 2010.

“Knapp 30 zeitgenössische Autoren sind in der Anthologie “Neue Argentinische Dichtung” vertreten. Darunter Intellektuelle, die den Umgang der Regierung mit der argentinischen Wirtschaftskrise persiflieren oder von neobarocken Traditionen aus der Karibik beeinflusst sind. Aber auch Arbeiter, die das Schreiben für sich entdeckt haben.”

WDR, Scala, 8. Oktober 2010.

“‘Neue Argentinische Dichtung’ bei Luxbooks wagt eine Auswahl aus der mit rund 1 200 Neuerscheinungen pro Jahr ungeheuer aktiven Lyrikszene. Solche Sammelwerke sind für die Erschließung der Pampa (und all dem, was das Land eben sonst noch ausmacht) unerlässlich.”

Silke Kleemann, Börsenblatt”, 23. Oktober 2010.

“Noch ein Highlight von der Frankfurter Buchmesse: Die Präsentation der liebevoll edierten zweisprachigen Anthologie ‘Neue argentinische Dichtung’ (luxbooks, Wiesbaden 2010)”

Gerd Dilger, Latin@rama, taz.blog, 16. Oktober 2010.

“Berger entdeckte die spanischsprachige Anthologie „Nueva Poesia Argentina“, die im Verlag des Schauspielers Viggo Mortensen erschienen ist – dem Aragorn aus „Herr der Ringe“. Berger und seine Übersetzerfreunde machten sich an die Arbeit – und bescheren uns einen Band, der den argentinischen Poesie-Aufbruch der letzten 15 Jahre aufs Schönste spiegelt.”

Nils Kahlefendt, Börsenblatt, 14. Oktober 2010.b