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HEUTE! Marina Mariasch in der Lettrétage und Vorstellung der Zeitschrift “alba”

Foto 1Mittwoch, 7. November, 19:30

Vorstellung der Zeitschrift “alba – lateinamerika lesen” mit Marina Mariasch
Marina Mariasch liest aus ihrem Roman “El matrimonio” (2011)
Gespräch und Lesung [sp./dt.]
Moderation: Claudia Wente & Maria I. Schulz


Lettrétage
Methfesselstraße 23-25
10965 Berlin-Kreuzberg

Eintritt: 3€, Zeitschrift zum Vorzugspreis

www.lettretage.de
www.albamagazin.de

Marina Mariasch en Latinale 2012

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Foto: (c) Clara Muschietti

 

Marina Mariasch wurde 1973 in Buenos Aires geboren. Sie studierte Philologie und Kultursoziologie. Sie hat die Gedichtbände “coming attactions” (1997), “XXX” (2001), “tigre y león” (2005) in dem von ihr gegründeten Verlag Siesta veröffentlicht. 2009 gab der Verlag Vox ihr Werk, “El zig zag de las instituciones” heraus, welches vom Fondo Metropolitano de las Artes ausgezeichnet wurde. 2011 erschien ihr erster Roman “El matrimonio” (Bajo la luna). Momentan bereitet sie eine Veröffentlichung im Verlag Mansalva vor. Sie berät große Verlage, schreibt Literaturkritiken und gibt Literaturworkshops.

Marina Mariasch nació en Buenos Aires en 1973. Estudió Letras (UBA) y Sociología de la Cultura (UNSAM). Publicó “Coming attractions” (1997), “XXX” (2001), “Tigre y león” (2005), todos de poesía, bajo el sello editorial Siesta que fundó y codirige. En 2009 la editorial Vox publicó “El zig zag de las instituciones”, reconocido por el Fondo Metropolitano de las Artes. En 2011 publicó su primera novela, “El matrimonio” (Bajo la luna). Actualmente prepara la edición de un libro por editorial Mansalva. Trabaja como asesora para grandes editoriales, escribe crítica cultural, y dicta talleres literarios.

Neue argentinische Dichtung in der Presse

“Herausragend sind die Verse des Fabián Casas, die konkrete Alltagssituationen aufgreifen und Momente des Sich-Bewusstwerdens universeller existenzieller Situationen anhand simpler Dinge gestalten. Dichterinnen wie Gabriela Bejerman und Fernanda Laguna brechen mit traditionellen Frauenrollen. Am beeindruckendsten sind die Gedichte der María Medrano, die nicht nur einen unabhängigen Verlag leitet, sondern auch Schreibwerkstätten in Frauengefängnissen. Ihre nüchternen, epischen, kafkaesk wirkenden Verse beschreiben minutiös das entwürdigende Procedere von Justizmaschinerien. Von ihr möchte man mehr lesen.”

Dorothea von Törne, Die Welt, 2. Oktober 2010.

“Knapp 30 zeitgenössische Autoren sind in der Anthologie “Neue Argentinische Dichtung” vertreten. Darunter Intellektuelle, die den Umgang der Regierung mit der argentinischen Wirtschaftskrise persiflieren oder von neobarocken Traditionen aus der Karibik beeinflusst sind. Aber auch Arbeiter, die das Schreiben für sich entdeckt haben.”

WDR, Scala, 8. Oktober 2010.

“‘Neue Argentinische Dichtung’ bei Luxbooks wagt eine Auswahl aus der mit rund 1 200 Neuerscheinungen pro Jahr ungeheuer aktiven Lyrikszene. Solche Sammelwerke sind für die Erschließung der Pampa (und all dem, was das Land eben sonst noch ausmacht) unerlässlich.”

Silke Kleemann, Börsenblatt”, 23. Oktober 2010.

“Noch ein Highlight von der Frankfurter Buchmesse: Die Präsentation der liebevoll edierten zweisprachigen Anthologie ‘Neue argentinische Dichtung’ (luxbooks, Wiesbaden 2010)”

Gerd Dilger, Latin@rama, taz.blog, 16. Oktober 2010.

“Berger entdeckte die spanischsprachige Anthologie „Nueva Poesia Argentina“, die im Verlag des Schauspielers Viggo Mortensen erschienen ist – dem Aragorn aus „Herr der Ringe“. Berger und seine Übersetzerfreunde machten sich an die Arbeit – und bescheren uns einen Band, der den argentinischen Poesie-Aufbruch der letzten 15 Jahre aufs Schönste spiegelt.”

Nils Kahlefendt, Börsenblatt, 14. Oktober 2010.b