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Brief von Laura Wittner

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Por qué esto es un poema

Si hay algo que de verdad me importa
es apropiarme de los nombres.
Para eso tengo que practicar
porque los nombres –salvo el propio–
son los nombres de otros.
Metzer Straße
repito mientras camino contra el viento.
Friedrichstraße. Carsten.
Ajusto los músculos de la garganta.
Me afirmo sobre el suelo.

 

Fotos und Gedicht: Laura Wittner 2013

HOY / HEUTE en LATINALE: La gran lectura en el Cervantes – 18. Oktober 2013, 20 Uhr

Die lange Poesienacht

Lesung [sp./pt./dt.] mit Gloria Dünkler, Wingston González, John Jairo Junieles, Rafael Mantovani, Ángel Ortuño, Augusto Rodríguez, Karen Sevilla und Laura Wittner

Moderation: Martin Jankowski
Sprache: Spanisch / Deutsch
Eintritt: 5€ / 3€
Im Anschluss Empfang

Instituto Cervantes
Rosenstr. 18-19
10178 Berlin
www.berlin.cervantes.es

***

!!! Anschließend PARTYLOUNGE mit Micro Abierto !!!


Eis36
Adalbertstr. 96
10999 Berlin
www.eis36.de

Laura Wittner en Latinale

Laura Wittner. Foto: Clara Muschietti
Laura Wittner. Foto: Clara Muschietti

Laura Wittner wurde im Dezember 1967 in Buenos Aires geboren. Sie veröffentlichte mehrere Gedichtbände: zuletzt “Balbuceos en una misma dirección” (2011) sowie die Anthologien ”Noche con posibilidades” (2011) und “Por qué insistimos con los viajes“ (2012). Außerdem schrieb sie die Kinderbücher wie “Gato con guantes” (2009). Sie studierte Literaturwissenschaften und arbeitet heute als Übersetzerin. Sie hat auch als Journalistin und Drehbuchschreiberin gearbeitet. Sie führt den Blog: http://selodicononlofaccio.blogspot.com.ar/

Laura Wittner nació en Buenos Aires en diciembre de 1967. Publicó varios libros de poesía, el último de ellos “Balbuceos en una misma dirección” en 2011 y las antologías “Noche con posibilidades” (2011) y “Por qué insistimos con los viajes” el pasado año 2012. Poemas suyos aparecen también en diversas antologías en castellano, inglés, alemán, francés y portugués. Además es autora de varios cuentos infantiles como “Gato con guantes” (2009). Es licenciada en letras y en la actualidad trabaja como traductora. Ha trabajado como periodista y guionista. Lleva el blog http://selodicononlofaccio.blogspot.com.ar/

Neue argentinische Dichtung in der Presse

“Herausragend sind die Verse des Fabián Casas, die konkrete Alltagssituationen aufgreifen und Momente des Sich-Bewusstwerdens universeller existenzieller Situationen anhand simpler Dinge gestalten. Dichterinnen wie Gabriela Bejerman und Fernanda Laguna brechen mit traditionellen Frauenrollen. Am beeindruckendsten sind die Gedichte der María Medrano, die nicht nur einen unabhängigen Verlag leitet, sondern auch Schreibwerkstätten in Frauengefängnissen. Ihre nüchternen, epischen, kafkaesk wirkenden Verse beschreiben minutiös das entwürdigende Procedere von Justizmaschinerien. Von ihr möchte man mehr lesen.”

Dorothea von Törne, Die Welt, 2. Oktober 2010.

“Knapp 30 zeitgenössische Autoren sind in der Anthologie “Neue Argentinische Dichtung” vertreten. Darunter Intellektuelle, die den Umgang der Regierung mit der argentinischen Wirtschaftskrise persiflieren oder von neobarocken Traditionen aus der Karibik beeinflusst sind. Aber auch Arbeiter, die das Schreiben für sich entdeckt haben.”

WDR, Scala, 8. Oktober 2010.

“‘Neue Argentinische Dichtung’ bei Luxbooks wagt eine Auswahl aus der mit rund 1 200 Neuerscheinungen pro Jahr ungeheuer aktiven Lyrikszene. Solche Sammelwerke sind für die Erschließung der Pampa (und all dem, was das Land eben sonst noch ausmacht) unerlässlich.”

Silke Kleemann, Börsenblatt”, 23. Oktober 2010.

“Noch ein Highlight von der Frankfurter Buchmesse: Die Präsentation der liebevoll edierten zweisprachigen Anthologie ‘Neue argentinische Dichtung’ (luxbooks, Wiesbaden 2010)”

Gerd Dilger, Latin@rama, taz.blog, 16. Oktober 2010.

“Berger entdeckte die spanischsprachige Anthologie „Nueva Poesia Argentina“, die im Verlag des Schauspielers Viggo Mortensen erschienen ist – dem Aragorn aus „Herr der Ringe“. Berger und seine Übersetzerfreunde machten sich an die Arbeit – und bescheren uns einen Band, der den argentinischen Poesie-Aufbruch der letzten 15 Jahre aufs Schönste spiegelt.”

Nils Kahlefendt, Börsenblatt, 14. Oktober 2010.b