Etiquetado: Asado Verbal

Luftpost … aus Argentinien

La Boca, Buenos Aires von oben. Foto: Timo Berger

Die Siemens Stiftung lädt ein zu einer internationalen Literaturreihe
09. September
29. September 2010

SiemensForum, München

Die Lesereihe „Luftpost“ der Siemens Stiftung lädt Schriftstellerinnen und Schriftsteller ein, die in ihren Romanen und Erzählungen einen literarischen Blick auf die soziale, kulturelle und politische Lage ihres jeweiligen Landes werfen. Es geht darum, angesichts einer zusammenwachsenden Welt ungewohnte oder neue Perspektiven einzunehmen und die seismografischen Qualitäten der Kunst wirksam werden zu lassen.
Anlässlich des diesjährigen Buchmesseschwerpunkts widmet sich „Luftpost“ in den ersten beiden Lesungen zunächst dem Land Argentinien. Contunuar leyendo

Literarisches Terzett

Im Zeichen des “Bicentenario” bringen einige Verlage in diesem Jahr nicht nur Klassiker der lateinamerikanischen Literatur in neuen Übersetzungen heraus, sondern stellen vor allem auch die jüngere, bei uns kaum bekannte Schriftsteller-Generation vor. Zwei Anthologien gelingt dies auf vorbildliche Weise: Asado verbal (2010) präsentiert die junge argentinische Literatur, Schiffe aus Feuer (2010) unternimmt einen Rundgang durch die gesamte lateinamerikanische Szene. Beide bieten umfangreiche Einblicke in die Fülle der Talente, die heute die Wirklichkeit des Kontinents beschreiben. Peter B. Schumann hat die beiden Herausgeberinnen Rike Bolte und Michi Strausfeld eingeladen, um den literarischen und politischen Stellenwert dieser Autoren zu diskutieren. Contunuar leyendo

Stimmen zu “Asado Verbal”

“Eine starke Auswahl mit kritischen, aber auch humorvollen Texten.
Julia Zarbach, Falter : Woche 42/2010 vom 20.10.2010 (Seite 21)

“Wer sich einen Überblick über die Literatur des Gastlandes der Frankfurter Buchmesse verschaffen will, kann auf mehrere Anthologien zurückgreifen, zum Beispiel auf „Asado Verbal. Junge argentinische Literatur“ (Wagenbach).”
Martina Sulner, Hannoversche Allgemeine, 5. Oktober 2010.

“Wer sich gerne mit einem Querschnitt durch die junge argentinische Literatur befassen möchte, dem sei eine Anthologie ans Herz gelegt: ‘Asado verbal'”.
Bettina Schnerr-Laube, Bleisatz.

“Ein empfehlenswerter Einstieg: “Asado verbal”
Thomas Völkner, Evangelisch.de, 5. Oktober 2010.

“Den Leser erwartet auf der Frankfurter Buchmesse eine bunte Mischung von Neuerscheinungen. Hier seien nur zwei Anthologien hervorgehoben – »Asado Verbal« bei Wagenbach und »Die Nacht des Kometen« bei edition 8 –, die einen breiteren Einblick in die argentinische Literatur gewähren.”
Silke Kleemann, Neues Deutschland, 6. Oktober 2010.

“Gleich zwei Anthologien geben Einblick in die thematische und stilistische Vielfalt der jüngeren argentinischen Literatur, „Asado Verbal“ und „Schiffe aus Feuer“”
N.N., zitty, 8. Oktober 2010.

“Argentiniens junge Autoren beobachten ihr Land genau und kritisch – wie ihre Vätergeneration thematisieren sie Missstände, Gewalt und Ungerechtigkeit, doch sie klagen nicht an, sie lassen die Ungeheuerlichkeiten für sich sprechen. Gerade durch die Wirtschaftskrise geriet die argentinische Verlagsszene in Bewegung. Kleine Independent-Verlage profitierten und verschafften den neuen Stimmen eine breite Öffentlichkeit. Dass einige Neuerscheinungen für hitzige Diskussionen in den heimischen Feuilletons sorgten, zeigt nur, dass hier der Zahn der Zeit getroffen wurde. Lebendig, selbstbewusst, lateinamerikanisch.”
Anne Herrberg, Deutsche Wellte, 1. Oktober 2010

“Asado Verbal bietet eine gelungene Textauswahl und tritt den Beweis an, dass die nachwachsende argentinische Schriftstellergeneration viel zu sagen hat. (…) Sie schreiben stilsicher, frisch und lebendig und sind meist stärker in der Umgangssprache zu Hause, als man es bislang aus Argentinien gewohnt war. Vor allem aber zeichnet viele Vertreter der neuen argentinischen Schriftstellergeneration ein spöttischer oder ironischer Blick aus, mit dem sie die Welt betrachten.”
Eva Karnofsky , Deutschlandfunk, Büchermarkt, 4. Juni 2010

“Einen guten Einstieg in junge, teilweise subkulturell geprägte Literatur aus diesem Land bietet die soeben erschienene Anthologie Asado Verbal. (…) Asado Verbal präsentiert fünfzehn kurze abwechslungsreiche Erzählungen, die zusammen ein vielfältiges und differenziertes Bild der argentinischen Gesellschaft ergeben.

Eva-Christina Meyer
, tageszeitung, 1. Juni 2010, Berlin

“Hier sind Texte von fünfzehn Autoren versammelt, die überwiegend in den siebziger Jahren geboren wurden – Publiziertes und Unveröffentliches, Erzählungen, Romanauszüge und Originalbeiträgen fpr diese Anthologie. Das macht Appetit”
Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung, 7, Mai 2010, München.

“Fazit: 144 Seiten, die mindestens genauso viele Höhepunkte und sicher mehr Humor bieten als das vielleicht letzte Spiel der Deutschen.”
Lucia Unbehauer, Südwestpresse, 03.07.2010.

“Wer den Blick der jüngeren Generation auf Argentinien kennen lernen will, kommt um diese Anthologie nicht herum.”
Peter B. Schuhmann, SWR2 Forum Buch, 11.07.2010

Asado Verbal macht deutlich Lust auf mehr junge argentinische Literatur.”
Laura Backes, Potsdamer Neueste Nachrichten, 5. 8.2010 und Der Tagesspiegel, 4. 8. 2010.

“Einen exzellenten Einstieg in die zeitgenössische Literatur des Landes bietet das jüngst erschienene Taschenbuch „Asado verbal“ (…) Äußerst stark ist auch die Story von Félix Bruzzone, der sich der Aufarbeitung der Militärdiktatur zuwendet: In seinem Text kauft ein Kleinunternehmer ein ausrangiertes Militärfahrzeug. Je häufiger er den Armee-Lieferwagen nutzt, desto mehr beschäftigt ihn sein Vater, der zu Zeiten der Diktatur verhaftet wurde und verschwunden ist.”
Thomas Völkner, Blickpunkt Lateinamerika, Juli 2010.

“Gestern gekauft, heute noch nicht bereut! Das ist ein gutes Zeichen. Und wer weiß, vielleicht bewegt mich grad die argentinische Literatur dazu, dem Kontinent mal eine Chance zu geben (…)  Seit dem Kauf hab ich dauern Appetit auf Fleisch”
Alexandra Preis, Blog  “apropos garnix”

“Für Kurzgeschichten-Liebhaber ist das Buch auf alle Fälle die Lektüre wert und auch, wer ein bisschen argentinische Literatur schnuppern möchte, könnte hier auf den Geschmack kommen. Ich jedenfalls hoffe, dass ich dem einen oder anderen Autoren eines Tages wieder begegne.”
Bettina, Literaturschock.de

El Picota y Abel Barros

Carlos Blasco es un escritor neuquino, aunque actualmente viva en General Roca. No sólo por haber nacido en Plaza Huíncul, sino también por el ojo mordaz y a la vez compasivo con que atiende sus personajes, tan cercanos que nos parece conocerlos desde siempre y seguir viéndolos en las veredas de los barrios o las penumbras de la gomería “Los Amigos”. Sigue acá…