Categoría : Pressespiegel / En la prensa

“Neues vom Fluss” in der Presse

Im CULTURMAG findet sich eine aktuelle Rezension und ein Interview zu “Neues vom Fluss”. Die Anthologie enthält neue Geschichten aus Uruguay, Paraguay und Argentinien und ist beim Verlag Lettrétage erschienen.

Vergangene Stimmen: In der größten Tageszeitung Argentiniens, Clarín, erschien am Samstag vergangener Woche diese Vorabankündigung … Das Cover ist also massenmedial verwertbar, die AutorInnenliste anscheinend auch. Wir warten nun jeden Tag auf die Fahnen (Tom Bresemann, im Teilzeitberuf Setzer, zwitschert auf dem Lettrétage-Twitter den aktuellen Stand seiner Setzkunst … Wir erwarten nicht weniger als ein Wunder … Ein feistes Buch mit vielen Neuentdeckungen abseits des Mainstream, jung, rebellisch und klug, so wie das Programm des Kreuzberger Literaturhauses Lettrétage … Also wir laden alle ein, bald an neue Ufer, die des Río de la Plata aufzubrechen …

So etwas wie Universalität

Der letzte Bus der Nacht

“Ich bin Casas’ Gedichten das erste Mal begegnet, als ich EDIT Redakteur war, ich glaube sogar, es war meine erste Nummer. Casas hatte gerade den Seghers-Preis bekommen. Ich war schon beim ersten Lesen begeistert und die Begeisterung ließ auch beim zweiten und dritten nicht nach. Ich fühlte mich unmittelbar gemeint und angesprochen. Als gäbe es doch so etwas wie Universalität. Mir schien, dass da einer von Argentinien aus Weltzeit auf den Punkt bringt. Bitte lesen!”

Jan Kuhlbrodt, Tubuk, 19. Oktober 2010

Fabián Casas
Solaris

… Mitten im Ofen des Sommers,
das saubere, leere und aufgeräumte Haus …
der Kühlschrank springt an und geht wieder aus,
so wie es sein muss … Der Stromkreis unterbrochen,
ein schwarzes Kondom schwimmt im Klo …
… halbverwässerter Whisky …

… Du hast die Riesenspinne getötet,
aber so lange du auch suchst und suchst
ihre Gefährtin taucht nicht auf … Contunuar leyendo

Neue argentinische Dichtung in der Presse

“Herausragend sind die Verse des Fabián Casas, die konkrete Alltagssituationen aufgreifen und Momente des Sich-Bewusstwerdens universeller existenzieller Situationen anhand simpler Dinge gestalten. Dichterinnen wie Gabriela Bejerman und Fernanda Laguna brechen mit traditionellen Frauenrollen. Am beeindruckendsten sind die Gedichte der María Medrano, die nicht nur einen unabhängigen Verlag leitet, sondern auch Schreibwerkstätten in Frauengefängnissen. Ihre nüchternen, epischen, kafkaesk wirkenden Verse beschreiben minutiös das entwürdigende Procedere von Justizmaschinerien. Von ihr möchte man mehr lesen.”

Dorothea von Törne, Die Welt, 2. Oktober 2010.

“Knapp 30 zeitgenössische Autoren sind in der Anthologie “Neue Argentinische Dichtung” vertreten. Darunter Intellektuelle, die den Umgang der Regierung mit der argentinischen Wirtschaftskrise persiflieren oder von neobarocken Traditionen aus der Karibik beeinflusst sind. Aber auch Arbeiter, die das Schreiben für sich entdeckt haben.”

WDR, Scala, 8. Oktober 2010.

“‘Neue Argentinische Dichtung’ bei Luxbooks wagt eine Auswahl aus der mit rund 1 200 Neuerscheinungen pro Jahr ungeheuer aktiven Lyrikszene. Solche Sammelwerke sind für die Erschließung der Pampa (und all dem, was das Land eben sonst noch ausmacht) unerlässlich.”

Silke Kleemann, Börsenblatt”, 23. Oktober 2010.

“Noch ein Highlight von der Frankfurter Buchmesse: Die Präsentation der liebevoll edierten zweisprachigen Anthologie ‘Neue argentinische Dichtung’ (luxbooks, Wiesbaden 2010)”

Gerd Dilger, Latin@rama, taz.blog, 16. Oktober 2010.

“Berger entdeckte die spanischsprachige Anthologie „Nueva Poesia Argentina“, die im Verlag des Schauspielers Viggo Mortensen erschienen ist – dem Aragorn aus „Herr der Ringe“. Berger und seine Übersetzerfreunde machten sich an die Arbeit – und bescheren uns einen Band, der den argentinischen Poesie-Aufbruch der letzten 15 Jahre aufs Schönste spiegelt.”

Nils Kahlefendt, Börsenblatt, 14. Oktober 2010.b

Latinale 2010 in der Presse

Pablo Ramos. Foto: Timo Berger

“‘Para nosotros será muy importante y estamos sorprendidos de tener gente de Argentina, Paraguay y Uruguay interesada en lo que publicamos. Nos pidieron que les permitiéramos hacer una versión ‘sudaca’ de la revista, entonces creo que estos festivales nos abren otro canal de distribución y difusión para llegar a nuevos lectores’, afirma Carlos Vicente Castro.”

Informador Redacción, Informador, Guadalajar, Mexico, 13. Oktober 2010.

“Seit einigen Jahren bringt das mobile lateinamerikanische Poesiefestival „Latinale“ einem wachsenden Publikum zwischen Köln, Hamburg und Berlin die Lyrik von Mexiko bis Feuerland nahe – dieses Jahr vom 6. bis 12. November (www.latinale.de). Die Buchmesse ermöglicht es, argentinische Dichtung nun auch gedruckt zu präsentieren, so „Mundar – Welteln“ (Edition Delta), Gedichte des Cervantes-Preisträgers Juan Gelman, aber auch Fabián Casas’ Großstadtgedichte „Mitten in der Nacht“ (Lux Verlag) oder die melancholische Poesie von Héctor Dante Cincotta in der Edition Virgines, „Das Alter der Wolken“. Manche originelle Erzählung wäre ohne die Buchmesse sicher unübersetzt geblieben, etwa Adrián Pais’ postmodern-philosophische Sicht aufs Berlin der 1990er Jahre in dem Band „In die Wolken“ (Schiler Verlag), mit Diskotheken und Schwulenbars: ein Text, der durch „Dateien“ strukturiert wird, die unter bestimmten Namen gespeichert, geöffnet und weitergeführt werden.”

Dieter Ingenschay, Tagesspiegel, 5. Oktober 2010.

Argentinien stellt Buchmesseauftritt vor / Argentina presenta su programa para Frankfurt 2010

Por Silvina Friera, desde Frankfurt. El centro de la atención mundial está en Sudáfrica, de eso no hay dudas. Pero cuando termine el Mundial, la industria editorial argentina aceitará su engranaje para tirar la casa por la ventana. El próximo 6 de octubre será el gran “Día F”, la fecha del ritual en la que algunos escritores argentinos tocarán “el cielo con las manos”. Dicen –los alemanes– que será “un otoño muy bello”. En la “dulce lengua de Alemania”, como la definió Borges, Juergen Boos, el director de la Feria del Libro de Frankfurt, confesó que había que hablar de fútbol durante la presentación multimedia de la Argentina como país invitado de honor. “La tentación es muy grande”, reconoció este altísimo señor, de impecable trajecito gris, que gustoso aceptó posar con la pelota junto a la embajadora Magdalena Faillace en el Instituto Cervantes de esta ciudad. La presidente del Cofra anunció que la narradora y dramaturga Griselda Gambaro, “cuya obra y trayectoria siempre han estado signadas por la ética y el compromiso contra todo autoritarismo”, será la autora argentina encargada de la apertura de la Feria. “Su obra y su vida tienen una coherencia absoluta. Griselda sabe lo que significa el exilio, la censura, la lucha con la palabra y por la palabra”, subrayó Faillace. Entre los 45 escritores que serían invitados, se destacan los poetas Juan Gelman y Diana Bellessi; y los narradores Abelardo Castillo, Ricardo Piglia, César Aira, Martín Kohan, Luisa Valenzuela, Sylvia Iparraguirre, Noé Jitrik, Mempo Giardinelli, Osvaldo Bayer, Tito Cossa, Alan Pauls, María Sonia Cristoff, Pablo de Santis, Claudia Piñeiro, María Negroni y Ariel Magnus. Sigue acá

PS: Hier auch noch ein Artikel auf Deutsch zum Ehrengastauftritt Argentinien auf der Frankfurter Buchmesse 2010.

Stimmen zu “Asado Verbal”

“Eine starke Auswahl mit kritischen, aber auch humorvollen Texten.
Julia Zarbach, Falter : Woche 42/2010 vom 20.10.2010 (Seite 21)

“Wer sich einen Überblick über die Literatur des Gastlandes der Frankfurter Buchmesse verschaffen will, kann auf mehrere Anthologien zurückgreifen, zum Beispiel auf „Asado Verbal. Junge argentinische Literatur“ (Wagenbach).”
Martina Sulner, Hannoversche Allgemeine, 5. Oktober 2010.

“Wer sich gerne mit einem Querschnitt durch die junge argentinische Literatur befassen möchte, dem sei eine Anthologie ans Herz gelegt: ‘Asado verbal'”.
Bettina Schnerr-Laube, Bleisatz.

“Ein empfehlenswerter Einstieg: “Asado verbal”
Thomas Völkner, Evangelisch.de, 5. Oktober 2010.

“Den Leser erwartet auf der Frankfurter Buchmesse eine bunte Mischung von Neuerscheinungen. Hier seien nur zwei Anthologien hervorgehoben – »Asado Verbal« bei Wagenbach und »Die Nacht des Kometen« bei edition 8 –, die einen breiteren Einblick in die argentinische Literatur gewähren.”
Silke Kleemann, Neues Deutschland, 6. Oktober 2010.

“Gleich zwei Anthologien geben Einblick in die thematische und stilistische Vielfalt der jüngeren argentinischen Literatur, „Asado Verbal“ und „Schiffe aus Feuer“”
N.N., zitty, 8. Oktober 2010.

“Argentiniens junge Autoren beobachten ihr Land genau und kritisch – wie ihre Vätergeneration thematisieren sie Missstände, Gewalt und Ungerechtigkeit, doch sie klagen nicht an, sie lassen die Ungeheuerlichkeiten für sich sprechen. Gerade durch die Wirtschaftskrise geriet die argentinische Verlagsszene in Bewegung. Kleine Independent-Verlage profitierten und verschafften den neuen Stimmen eine breite Öffentlichkeit. Dass einige Neuerscheinungen für hitzige Diskussionen in den heimischen Feuilletons sorgten, zeigt nur, dass hier der Zahn der Zeit getroffen wurde. Lebendig, selbstbewusst, lateinamerikanisch.”
Anne Herrberg, Deutsche Wellte, 1. Oktober 2010

“Asado Verbal bietet eine gelungene Textauswahl und tritt den Beweis an, dass die nachwachsende argentinische Schriftstellergeneration viel zu sagen hat. (…) Sie schreiben stilsicher, frisch und lebendig und sind meist stärker in der Umgangssprache zu Hause, als man es bislang aus Argentinien gewohnt war. Vor allem aber zeichnet viele Vertreter der neuen argentinischen Schriftstellergeneration ein spöttischer oder ironischer Blick aus, mit dem sie die Welt betrachten.”
Eva Karnofsky , Deutschlandfunk, Büchermarkt, 4. Juni 2010

“Einen guten Einstieg in junge, teilweise subkulturell geprägte Literatur aus diesem Land bietet die soeben erschienene Anthologie Asado Verbal. (…) Asado Verbal präsentiert fünfzehn kurze abwechslungsreiche Erzählungen, die zusammen ein vielfältiges und differenziertes Bild der argentinischen Gesellschaft ergeben.

Eva-Christina Meyer
, tageszeitung, 1. Juni 2010, Berlin

“Hier sind Texte von fünfzehn Autoren versammelt, die überwiegend in den siebziger Jahren geboren wurden – Publiziertes und Unveröffentliches, Erzählungen, Romanauszüge und Originalbeiträgen fpr diese Anthologie. Das macht Appetit”
Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung, 7, Mai 2010, München.

“Fazit: 144 Seiten, die mindestens genauso viele Höhepunkte und sicher mehr Humor bieten als das vielleicht letzte Spiel der Deutschen.”
Lucia Unbehauer, Südwestpresse, 03.07.2010.

“Wer den Blick der jüngeren Generation auf Argentinien kennen lernen will, kommt um diese Anthologie nicht herum.”
Peter B. Schuhmann, SWR2 Forum Buch, 11.07.2010

Asado Verbal macht deutlich Lust auf mehr junge argentinische Literatur.”
Laura Backes, Potsdamer Neueste Nachrichten, 5. 8.2010 und Der Tagesspiegel, 4. 8. 2010.

“Einen exzellenten Einstieg in die zeitgenössische Literatur des Landes bietet das jüngst erschienene Taschenbuch „Asado verbal“ (…) Äußerst stark ist auch die Story von Félix Bruzzone, der sich der Aufarbeitung der Militärdiktatur zuwendet: In seinem Text kauft ein Kleinunternehmer ein ausrangiertes Militärfahrzeug. Je häufiger er den Armee-Lieferwagen nutzt, desto mehr beschäftigt ihn sein Vater, der zu Zeiten der Diktatur verhaftet wurde und verschwunden ist.”
Thomas Völkner, Blickpunkt Lateinamerika, Juli 2010.

“Gestern gekauft, heute noch nicht bereut! Das ist ein gutes Zeichen. Und wer weiß, vielleicht bewegt mich grad die argentinische Literatur dazu, dem Kontinent mal eine Chance zu geben (…)  Seit dem Kauf hab ich dauern Appetit auf Fleisch”
Alexandra Preis, Blog  “apropos garnix”

“Für Kurzgeschichten-Liebhaber ist das Buch auf alle Fälle die Lektüre wert und auch, wer ein bisschen argentinische Literatur schnuppern möchte, könnte hier auf den Geschmack kommen. Ich jedenfalls hoffe, dass ich dem einen oder anderen Autoren eines Tages wieder begegne.”
Bettina, Literaturschock.de

El Picota y Abel Barros

Carlos Blasco es un escritor neuquino, aunque actualmente viva en General Roca. No sólo por haber nacido en Plaza Huíncul, sino también por el ojo mordaz y a la vez compasivo con que atiende sus personajes, tan cercanos que nos parece conocerlos desde siempre y seguir viéndolos en las veredas de los barrios o las penumbras de la gomería “Los Amigos”. Sigue acá…

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(Foto: Informador)

Con 23 números y una actividad editorial permanente, la revista de poesía Metrópolis llega a su segundo aniversario. En entrevista, integrantes de su consejo editorial refieren lo que ha significado este trayecto, los avances y logros conseguidos por la publicación, así como los detalles del evento con el que celebrarán estos dos años de trabajo hoy a partir de las 20 horas en el bar Primer Piso.

Para el poeta Ángel Ortuño, miembro del consejo, la continuidad de la revista en un panorama poco halagüeño para las publicaciones culturales se debe a “una serie de eventos afortunados, tanto internos como externos”; en lo interno, “por la disciplina que ha mostrado su director”, así como la de un consejo que trabaja para adecuar el material, cada mes, “para que la revista respete su periodicidad mensual”, algo que “ha abierto la puerta al apoyo institucional y el respaldo de organismos culturales de orden público”; esa disciplina ha hecho que este proyecto transite “con buena fortuna” en la maraña procedimental de la burocracia cultural, lo que es crucial y, aunque Metrópolis “no tiene asegurada su permanencia”, estos dos años significan mucho. Sigue acá

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Aniversario: La Poesia de los Noventa

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Poesía eres tú

A veinte años de su aparición y, sobre todo, de una presencia que no terminó en el canon o el catálogo, se puede seguir hablando y también apelando a “la poesía de los ’90”: revistas efímeras y no carentes de lazos amistosos, alcohólicos y bohemios, poetas claves y muchos otros aún desconocidos fuera de los pequeños círculos, editoriales propias y pioneras de los pequeños formatos que hoy hacen furor, galerías de arte y casas de regalos que se erigieron en centros de moda y estética atravesaron los años fuertes de una década que aún adeuda sus balances. A punto de clausurar la primera década del siglo XXI, se esboza aquí un panorama de los últimos poetas del siglo XX. Sigue acá.

Primera Resenha

Escribe Andreu Jerez en su Blog Cielo Bajo Berlín: “pudimos ver a la argentina María Medrano, con su proyecto de poesía penitenciaria Yo no fui; a la boliviana Rery Maldonado, con su poesía de barrio en “bolikreuzbergriano”; al expresivo y mexicano Hernán Bravo-Varela, con sus relatos poéticos; y, por fin, al cubano Antonio José Ponte que, por boca del uruguayo Gabriel Calderón, nos dejó frases tan dolorosas como “los habitantes de las ruinas también son ruinas” o “la ruina se lleva por dentro, como el luto, como la tristeza”.”
sigue aquí.

Transcript

DIE LATINALE

Ein mobiles lateinamerikanisches Poesiefestival tourt durch Deutschland!

Sucht man nach aktuellen Beispielen dafür, wie internationale Lyrik in deutscher Übersetzung wahrgenommen und verbreitet wird, so ist die Latinale ein besonders eindrucksvolles. weiter auf der Seite von Transcript, wo sich auch Gedichte von den Latinale-Gästen Fabián Casas, Douglas Diegues, Ricardo Domeneck, Lalo Barubia, Sergio Raimondi, Washington Cucurto und Angélica Freitas finden…

PS: Bald kommt auch Domingo de Ramos zur Latinale…

Prensa: Revista Vistazo (Ecuador)

La pluma de Puma

Por Darwin Borja

Los alemanes Timo Berger y Rike Bolte se preguntaban: ¿Qué escritores representan a la nueva poesía latinoamericana? Para encontrar esa respuesta crearon la página web satt.org y coordinaron por segunda vez la realización del festival literario Latinale. Con el apoyo del Instituto Cervantes de Berlín recorrieron Latinoamérica para descubrir e invitar a 12 poetas a Alemania. Entre los seleccionados estuvo Paúl Puma, quien es el primer ecuatoriano que participa en este encuentro. “Se hace un reconocimiento de mi carrera artística en Alemania. En Latinale se registra, se teoriza y se difunde mi poesía”, cuenta el escritor de 35 años. (…)

Todo el artículo se puede leer aquí…

Presse: Die Zeit

Avantgarde auf buntem Karton

Von Kathrin Schadt

Bücher aus Müll? In Buenos Aires druckt eine Gruppe junger Künstler lateinamerikanische Literatur auf alte Pappe – eine Reportage

(…) Plötzlich tut sich in der Straße Brandsen eine kleine Farboase auf. Zwischen einem Kiosk und einer Pizzeria werden die Rollläden einer Werkstatt hochgezogen. Ein Laden: No hay cuchillo sin rosas – Kein Messer ohne Rosen, Eloísa Cartonera heißt das Projekt, das sich dahinter verbirgt. Ein Kunstprojekt mit sozialem Anliegen. Hier arbeiten Autoren, Künstler und die sozial Schwächsten der argentinischen Gesellschaft an einem Werkstatttisch, schneiden, bemalen und bekleben Pappe aus zweiter Hand und bedrucken Papier. Das Endprodukt ist lateinamerikanische Literatur zwischen zwei bunten Buchdeckeln aus Karton (…)

Der ganze Artikel findet sich hier…

Prensa: Página/12 (Argentina)

Una explosión de narrativas para todo gusto

El año de las pequeñas editoriales, los premios merecidos y un bienvenido resurgir de la poesia argentina: El Premio Cervantes recibido por Juan Gelman, el Herralde para Martín Kohan, la consolidación de sellos pequeños y la edición de diversas antologías y libros de crónicas marcaron el pulso de la temporada.

Por Silvina Friera

En la historia que se escriba, en un futuro no muy lejano, sobre la literatura argentina, habrá quizá varios capítulos destinados a analizar diferentes fenómenos, muy a flor de piel, que se afianzaron durante esta temporada: la fortaleza de la poesía y la diversidad de estéticas que conviven en los catálogos de editoriales independientes ya consolidadas –Bajo La Luna, Siesta, Sigamos Enamoradas, Vox, Ediciones del Dock, Mansalva, Tantalia, Paradiso, Alción– y en nuevos emprendimientos que comenzaron a publicar este año, como Limón y El suri porfiado.

El texto completo se encuentra aquí…

Publicado sábado, 29 de Diciembre de 2007

Prensa: El Comercio (Ecuador) – II

La literatura ecuatoriana gana atención pero no lectores

El año que termina deja publicaciones con buena crítica y atención de los especialistas. Sin embargo, editores y libreros creen que no hay un mercado estable.

(…) De cualquier modo la escena literaria nacional ha tenido momentos de feliz actividad y varios escritores han viajado a encuentros internacionales. Iván Oñate, por ejemplo, estuvo este año en universidades de Estados Unidos y México leyendo poemas. Paúl Puma fue el crédito ecuatoriano en el festival de poesía vanguardista Latinale celebrado en varias ciudades de Alemania. Gabriela Alemán y Leonardo Valencia estuvieron en la cita de los 39 menores de 39 organizada por el Hay festival en Bogotá (…)

Todo el artículo aquí…

Posdata: Una interesante entrevista a Pául Puma hecha por Walter Trujillo se enquentra en formato MP3 en el sitio de Vulcanusweb…

Prensa: Página/12 (Argentina)

“Aquí se veneran cosas estúpidas”
Por Angel Berlanga

(…) Los recorridos que propone Fabián Casas en Ensayos bonsai suelen ser imprevisibles: de Daniel Bertoni y el Mundial ’78 puede saltar al concepto de Spinoza del poder, de ahí a un ensayo de Marcelo Cohen sobre las letras argentinas y más adelante a algo que le causaba gracia a Kurt Cobain, a la búsqueda de una zapatería en el barrio que fue invisible hasta que la necesitó y a sugerir distanciarse de la queja y el llanto, para desembocar en su kata (combinación de posturas de defensa y ataque en el karate) literario, compuesto por la Carta a la Junta de Walsh, El escritor argentino y la tradición de Borges y los prólogos de Gombrowicz a Ferdydurke y de Arlt a Los lanzallamas. Sigue aquí…

Posdata Y una resenia que salió en un diario peruano…

Prensa: Liberación (Malmö)

Reflexiones desde adentro sobre la poesía latinoamericana
De viaje en la guagua lírica

De Lalo Barrubia

(…) La búsqueda deliberada de lo más novedoso, de los trabajos de los más jóvenes, de lo más original, está relacionada a mí entender, no sólo con el interés personal de los organizadores, sino también con el valor que la innovación, las experimentaciones, la ampliación de los campos temáticos y de las herramientas formales y el emparentamiento con otras disciplinas ha tenido en la supervivencia y fertilidad de la poesía latinoamericana, en tiempos en que la cultura occidental se ha permitido darle gloriosamente la espalda a la poesía, o reducirla a ser estudiada en ámbitos académicos como puro fenómeno teórico. Y esto por el simple hecho de que no han encontrado la forma de hacerla rentable económicamente. A pesar del hueso duro que esto significa para nosotros los poetas y para la posibilidad de dedicarnos a nuestro trabajo, me pregunto a menudo si no es justamente allí donde reside la fuerza y el potencial de la poesía. Sigue aquí…

Scherben, Poesie und die Schöne und das Biest

Keine Glasscherbe gleicht der anderen. Eine einzelne Scherbe ist nur ein kleiner Teil, ein Fragment, ein winziger Ausschnitt eines großen Ganzen, das sich weder optisch noch physisch vollständig (er)fassen lässt. Die vielen Bruchstücke zu einer Flasche, einer Vase oder einem Mosaik zu komplettieren, bleibt unserer Vorstellungskraft überlassen. Manche dieser Scherben schneiden tief, schmerzen, gehen unter die Haut, wenn wir sie berühren. Andere dagegen sind stumpf, vermögen kaum an der Oberfläche zu kratzen, hinterlassen keine Spuren, selbst wenn wir sie mit festem Griff umfassen. Weiter hier…

Escribo para los libros

Cuando recibiste el premio en Alemania, leíste una historia de un zapatero que incluíste en uno de los artículos.

Es un premio reimportante que te dan allá, es toda una ceremonia. Y yo con eso no estoy habituado. Me pidieron que escribiera un discurso. Entonces pensé voy a escribir un discurso de algo que a mí me interese, aunque los tipos no entiendan nada. O que les parezca extraño. De hecho era un lugar muy grande, y mucha gente después vino y me dijo que estaban emocionados por el discurso que di fuera de etiqueta.
Inclusive el discurso laudatorio que dio Timo Berger, que habló sobre mi obra, ¡yo no lo podía creer! Porque era una cosa volada, rara. Yo decía “Acá nos van a echar a los dos, van a descubrir que esto es una conspiración y nos van a echar a patadas”. Y de última, estuvo buenísimo, a mucha gente le encantó, muchos pibes jóvenes. Hicieron muchos reportajes ahí en Alemania. Estuvo bueno. Toda la entrevista aquí…