Categoría : Neue Bücher / Libros nuevos

Latinale-Bücher (II) / Libros de Latinale (II)

Zur diesjährigen Latinale, dem mobilen lateinamerikanischen Poesiefestival, erscheint in der parasitenpresse der Band Sprache und Scharfrichter mit Gedichten von Damaris Calderón.

Damaris Calderón, wurde 1967 in Havanna, Kuba, geboren und lebt seit 1995 in Chile. Sie ist Dichterin, Erzählerin, Essayistin, Malerin und Dozentin. Zu ihren zahlreichen Veröffentlichungen zählen Contunuar leyendo

Latinale-Bücher / Libros de Latinale (I)

Así como la fugacidad es el mejor componente de la belleza, »Fiebre / Fieber« tiende un puente con la sinfonía de lo ultraveloz, e inocula en sus vasos sanguíneos una bacteria contagiosa con la que doce poetas —seis alemanes y el mismo número de vates mexicanos— intervienen y trasladan poemas escritos en dos lenguas completamente diferentes entre sí. Desde el planteamiento de abrir el poema a diferentes lecturas hasta la reinterpretación misma de los versos, »Fiebre / Fieber« pretende ser —de ahí el título— un acontecimiento contagioso, un proceso continuo que acerque a los autores y autoras de ambos países.

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Wenn das Wertvollste an der Schönheit die Vergänglichkeit ist, so schlägt auch die Anthologie »Fiebre / Fieber« eine Brücke zur Symphonie der Beschleunigung und verbreitet über ihre pulsierenden Blutgefäße ein hochinfektiöses Virus, mit dem zwölf – sechs deutsche und sechs mexikanische – Dichter Gedichte, die aus zwei völlig unterschiedlichen Sprach- und Kulturräumen stammen, intervenieren und übersetzen. Ausgehend vom Ansatz, das Gedicht für verschiedene Lesarten und sogar die Neuinterpretation der Verse selbst zu öffnen, mag »Fiebre / Fieber« – worauf bereits der Titel deutet – ein ansteckendes Ereignis sein, ein offenes Verfahren, das die Autoren beider Länder einander näherbringt.

Más Información / Mehr Information hier / aquí.

Frachtgut Überseepoesie / Remesa Poética de Ultramar

Anlässlich der Latinale 2011 erscheint eine Anthologie im Verlag SuKuLTuR: Frachtgut Überseepoesie / Remesa Poética de Ultramar: Neue Gedichte aus Lateinamerika und Deutschland / Nuevos Poemas de Latinoamérica y Alemania. Herausgegeben von Timo Berger, Rike Bolte, Juan Carlos Guédez Méndez und Enno Stahl. Mit Gedichten von Luis Alberto Arellano, Damaris Calderón, Luis Chaves, Martín Gambarotta, Maricela Guerrero, Victoria Guerrero, Adrian Kasnitz, Odile Kennel, Björn Kuhligk, Stan Lafleur, Swantje Lichtenstein, Marie T. Martin, Benjamín Moreno, Jinn Pogy, Minerva Reynosa, Monika Rinck, Tom Schulz, Enno Stahl, Ernesto Suárez, Andira Watson, Uljana Wolf.

Taschenbuch: 112 Seiten
Verlag: SuKuLTuR (November 2011)
Sprache: Deutsch, Spanisch
ISBN-10: 394159222X
ISBN-13: 978-3941592223
Preis: 9 Euro (Subskriptionspreis auf der Latinale 5 Euro).

Angélica Freitas: Rilke Shake

Von Odile Kennel

Man nehme einen Schuss Morgenstern, füge einen Hauch Bishop hinzu, vermische das Ganze mit einer ordentlichen Portion Lopes, schüttle kräftig, gebe ein Becherchen Pimenta bei, schmecke es mit einem Tropfen Vian und einer Prise Rühmkorf ab, und fertig ist der Rilke Shake, den man am Besten in einem Café der Rive Gauche mit Gertrude Stein zu sich nimmt. Aber Vorsicht: Kann sein, dass Alice plötzlich auftaucht!

Als der Debütband der brasilianischen Dichterin Angélica Freitas 2007 in der Reihe „ás de colete“ des brasilianischen Verlags Cosac Naify erschien, erregte er sogleich Aufmerksamkeit. Denn hier kümmerte sich jemand dezidiert nicht um den poetischen guten Ton, Contunuar leyendo

Von den Orten

Die Gedichte der puerto-ricanischen Autorin Mayra Santos-Febres handeln von Orten: vom jeweils ganz eigenen gesellschaftlichen, politischen und geistigen Klima verschiedener Karibikinseln und -städte; vom prallen Leben, kolonialen Bauten, Soldaten, Politikern, Marktfrauen, Bürofrauen, Hühnern, Touristinen, die sich entjungfern lassen – und von jeder Menge Eiern.
Sie findet dabei eine so plastische Sprache, so viel Witz und Energie, dass es ihr gelingt, der karibischen Gegenwart in all ihrer Tiefe und Komplexität einen konkreten fühl-, riech-, schmeck- und greifbaren Ausdruck zu verleihen. Nicht ohne Seitenhieb auf die europäische Dominanz eines so genannten postkolonialen Diskurses.
Im Band ebenfalls enthalten ist das Gedicht “In Berlin”, das Eindrücke eines Berlinaufenhaltes der Autorin reflektiert.
Mayra Santos-Febres ist Professorin für Afrikanische und Karibische Literatur sowie Feministische Literaturtheorie Contunuar leyendo

“Neues vom Fluss” in der Presse

Im CULTURMAG findet sich eine aktuelle Rezension und ein Interview zu “Neues vom Fluss”. Die Anthologie enthält neue Geschichten aus Uruguay, Paraguay und Argentinien und ist beim Verlag Lettrétage erschienen.

Vergangene Stimmen: In der größten Tageszeitung Argentiniens, Clarín, erschien am Samstag vergangener Woche diese Vorabankündigung … Das Cover ist also massenmedial verwertbar, die AutorInnenliste anscheinend auch. Wir warten nun jeden Tag auf die Fahnen (Tom Bresemann, im Teilzeitberuf Setzer, zwitschert auf dem Lettrétage-Twitter den aktuellen Stand seiner Setzkunst … Wir erwarten nicht weniger als ein Wunder … Ein feistes Buch mit vielen Neuentdeckungen abseits des Mainstream, jung, rebellisch und klug, so wie das Programm des Kreuzberger Literaturhauses Lettrétage … Also wir laden alle ein, bald an neue Ufer, die des Río de la Plata aufzubrechen …

Los lados del río

Esta mañana el cartero me trajo mi ejemplar de Neues vom Fluss (algo así como “noticias del río”, si le creemos al traductor de Google). Me resultó muy grato comprobar la fina edición del libro, que parece realmente muy cuidada (huele bien además!), y lamenté mucho no saber alemán, asi fuese para leer el epílogo de Timo Berger (ya que los cuentos obviamente sería mejor conseguirlos en el original) o para “pescar” algo por ahí. Cosa que, de todas formas, terminé intentando (más traductor de Google mediante) y quizá haciendo (salvo que haya entendido todo mal y este post sea a partir de ahora un ejercicio de mala lectura… cosa que me encanta, por cierto). Contunuar leyendo

Antología de Poesía Latinoamericana en Movimiento

Los poetas actuales de América Latina se conocen cada vez más entre sí: internet, los festivales internacionales, las antologías transnacionales, por dar pocos ejemplos, han formado un fuerte dispositivo para acercarlos. Migración y movimiento son la clave de nuestra generación, los poetas aquí reunidos son la mayor expresión de este fenómeno. Se alimentan de los distintos mundos, ciudades, tonos y tesituras que habitan con una gran soberania. No se asustan de los sonidos extraños ni de la gente ajena, buscan y encuentran lo que le es familiar y se dejan arrastrar por el dulce éxtasis de lo incomprensible. Lo opaco se lo envuelven a su manera y engendran versos de una bellísima atrocidad.

Timo Berger

Porque el país no alcanza. Poesía emigrante de la América Latin, Selección y presentación Timo Berger, (anti) prólogo Héctor Villarreal y texto de despedida de los editores (El Billar de Lucrecia México D.F., 2010/2011).

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“Im Schatten des Jaguars” von Angélica Gorodischer

Wir empfehlen einen Sammelband mit Erzählungen einer der ganz großen Stimmen der lateinamerikanischen Phantastik: Angélica Gorodischer ist in ihrer Heimat längst eine lebende Legende. Auf Deutsch war von ihr bisher lediglich der Roman Eine Vase aus Alabaster zu haben. Die vorliegende Auswahl soll einen Einblick in das vielgestaltige Werk dieser preisgekrönten Autorin geben.

Im Schatten des Jaguars liefert eine Sammlung von Highlights aus dem Schaffen der Autorin: Erkundungen durch postapokalyptische Metropolen aus dem Frühwerk, eine Einsicht in die schnörkellos evasiven Parodien und in die im Caféhaus-Plauderton verfasste »Underdog«-Science Fiction aus den siebziger Jahren; dazu aus den achtziger Jahren Tropen-Komik sowie Sprengstoff aus postnationalen Republiken und alternative Eroberungsfahrten (oder sagen wir: »Die Welt ist ein Dorf«) aus den Neunzigern; weiterhin kabbalistische Mikrotexte und lyrische Rückblenden in die politischen Abgründe Argentiniens, aus dem neuen Jahrtausend. Alles in einem Band.


»Ein gewaltiges und wunderbares Werk.«
Ursula K. Le Guin Contunuar leyendo

So etwas wie Universalität

Der letzte Bus der Nacht

“Ich bin Casas’ Gedichten das erste Mal begegnet, als ich EDIT Redakteur war, ich glaube sogar, es war meine erste Nummer. Casas hatte gerade den Seghers-Preis bekommen. Ich war schon beim ersten Lesen begeistert und die Begeisterung ließ auch beim zweiten und dritten nicht nach. Ich fühlte mich unmittelbar gemeint und angesprochen. Als gäbe es doch so etwas wie Universalität. Mir schien, dass da einer von Argentinien aus Weltzeit auf den Punkt bringt. Bitte lesen!”

Jan Kuhlbrodt, Tubuk, 19. Oktober 2010

Fabián Casas
Solaris

… Mitten im Ofen des Sommers,
das saubere, leere und aufgeräumte Haus …
der Kühlschrank springt an und geht wieder aus,
so wie es sein muss … Der Stromkreis unterbrochen,
ein schwarzes Kondom schwimmt im Klo …
… halbverwässerter Whisky …

… Du hast die Riesenspinne getötet,
aber so lange du auch suchst und suchst
ihre Gefährtin taucht nicht auf … Contunuar leyendo

Neues vom Fluss: Buchpräsentation

Das zweite Buch aus dem Verlag Lettrétage feiert Premiere. Mit María Cecilia Barbetta (Moderation), Félix Bruzzone, Denis Abrahams, Timo Berger sowie per Skype Fernanda Trías und Douglas Diegues.

Am Samstag, 20. November, 19 Uhr in der Lettrétage, Methfesselstr. 23-25, Berlin-Kreuzberg.

Es ist geschafft: Das zweite Buch des Verlags Lettrétage goes public. Timo Berger hat eine Expedition die Ufer und Zuflüsse des Río de la Plata hinauf unternommen und ist auf reiche Literaturvorkommen gestoßen. Die Texte, die er mitbrachte, … sind zum großen Teil noch nicht einmal auf Spanisch erschienen, es handelt sich also um die seltene Gelegenheit, eine fremdsprachige Literatur in Echtzeit kennen zu lernen. Die meist kürzeren Erzählungen wurden von Germersheimer Studierenden der Translationswissenschaften fachkundig übersetzt und vom Verlag Lettrétage zwischen Buchdeckel gebunden. Contunuar leyendo

Neue argentinische Dichtung in der Presse

“Herausragend sind die Verse des Fabián Casas, die konkrete Alltagssituationen aufgreifen und Momente des Sich-Bewusstwerdens universeller existenzieller Situationen anhand simpler Dinge gestalten. Dichterinnen wie Gabriela Bejerman und Fernanda Laguna brechen mit traditionellen Frauenrollen. Am beeindruckendsten sind die Gedichte der María Medrano, die nicht nur einen unabhängigen Verlag leitet, sondern auch Schreibwerkstätten in Frauengefängnissen. Ihre nüchternen, epischen, kafkaesk wirkenden Verse beschreiben minutiös das entwürdigende Procedere von Justizmaschinerien. Von ihr möchte man mehr lesen.”

Dorothea von Törne, Die Welt, 2. Oktober 2010.

“Knapp 30 zeitgenössische Autoren sind in der Anthologie “Neue Argentinische Dichtung” vertreten. Darunter Intellektuelle, die den Umgang der Regierung mit der argentinischen Wirtschaftskrise persiflieren oder von neobarocken Traditionen aus der Karibik beeinflusst sind. Aber auch Arbeiter, die das Schreiben für sich entdeckt haben.”

WDR, Scala, 8. Oktober 2010.

“‘Neue Argentinische Dichtung’ bei Luxbooks wagt eine Auswahl aus der mit rund 1 200 Neuerscheinungen pro Jahr ungeheuer aktiven Lyrikszene. Solche Sammelwerke sind für die Erschließung der Pampa (und all dem, was das Land eben sonst noch ausmacht) unerlässlich.”

Silke Kleemann, Börsenblatt”, 23. Oktober 2010.

“Noch ein Highlight von der Frankfurter Buchmesse: Die Präsentation der liebevoll edierten zweisprachigen Anthologie ‘Neue argentinische Dichtung’ (luxbooks, Wiesbaden 2010)”

Gerd Dilger, Latin@rama, taz.blog, 16. Oktober 2010.

“Berger entdeckte die spanischsprachige Anthologie „Nueva Poesia Argentina“, die im Verlag des Schauspielers Viggo Mortensen erschienen ist – dem Aragorn aus „Herr der Ringe“. Berger und seine Übersetzerfreunde machten sich an die Arbeit – und bescheren uns einen Band, der den argentinischen Poesie-Aufbruch der letzten 15 Jahre aufs Schönste spiegelt.”

Nils Kahlefendt, Börsenblatt, 14. Oktober 2010.b

“Memoria / Gedanken” von Laura Alcoba und Félix Bruzzone

Appetizer: Als kleinen Vorgeschmack auf die Werke von Laura Alcoba und Félix Bruzzone (Anna Seghers-Preisträger 2010) sind in “Memoria / Gedanken” zwei Essays der argentinsichen Schriftsteller versammelt zum Thema der Erinnerung. Verfasst wurden die Beiträge anlässlich der ersten deutsch-argentinischen Schriftstellerkonferenz Botenstoffe. Nun wurden sie sorgfältig von Claudia Wente ins Deutsche übertragen und mit Zeichnungen des argentinischen Künstlers Guillermo Kuitca illustriert. Herausgegeben wurde “Memoria / Gedanken” von Claudia Zea, Tom Bresemann und Timo Berger in einer Ko-Edition von Botenstoffen und dem B26° Verlag. B26° ist ein junger unabhängiger Verlag, der sich der Verbreitung von Texten junger lateinamerikanischer Autorinnen und Autoren widmet. Botenstoffe ist ein Projekt des Literaturhauses Lettrétage, unterstützt vom Haupstadtkulturfonds.

“1. Das Wort „memoria“ wird heutzutage in Argentinien oft mit einem Großbuchstaben geschrieben und damit auf die Geschehnisse der 70er Jahre bezogen, also auf die Geschehnisse während und im Umkreis der Militärdiktatur. Seit einigen Jahren herrscht eine offizielle Erinnerungspolitik, die zahlreiche Ehrungen, die Eröffnung von Gedenkstätten, Gedenkparks und Gedenkmärschen umfasst, all diese Aktivitäten und Orte, die noch dazu staatlich verordnet wurden und verbindlicher Bestandteil der offiziellen Agenda sind.”

Félix Bruzzone Notizen für einen Redebeitrag über das Verhältnis von Erinnerung und Politik

Das Buch kann bestellt werden für 6,50 Euro (plus Porto und Verpackung) bei: claudiazea(a)gmx.de

Panorama de la jóven poesía chilena

1500 kilómetros, 15 poetas y un solo climax (Muestra de poesía chilena actual)

Por Víctor Hugo Díaz

Chile es un país largo formado por distintos  climas, lo constituyen fragmentos territoriales, una suma de trozos de países hermanos y zonas originarias arrebatadas, incorporados ambos a partir de guerras al servicio, como en todas las guerras, de los intereses imperiales y económicos, pero eso es “historia” y geopolítica.

La nacionalidad, sabemos, es un discurso de poder, del poder hegemónico, en cambio el discurso poético y su desarrollo es todo lo contrario, es la búsqueda y expresión individual y también tribal (la fiesta) de mundos y percepciones de realidad distintos y complementarios que expresan lo más concreto, lo que cabe en el puño: la experiencia de vivir aquí y ahora.

Por lo general nuestra poesía se ha apoyado en regionalismos, paisajes, distancias, tradiciones escriturales e imaginarios locales o importados en base a grandes figuras poéticas y cánones establecidos.

Hoy en cambio Contunuar leyendo

Muestra de Poesía Boliviana reciente

OJOS Y OIDOS BIEN PUESTOS EN LA CALLE. Poesía joven boliviana, leída a nivel del mar

Por Víctor Hugo Díaz

Siempre ha habido poetas de corta edad, pero pienso que el concepto de poesía joven debe estar por definición relacionada al hoy, es decir a una mirada joven, no a la temporalidad física de los autores, sino a un sujeto que habla y mira desde el presente. Esto varía en cada sociedad y en cada país de acuerdo a sus cánones, tradiciones y desarrollos poéticos específicos.

Las condiciones  históricas que en el pasado han distanciado a Chile de sus países vecinos, hace tiempo han comenzado a diluirse, generando y sacando a la luz  lazos, semejanzas y relaciones culturales compartidas.  Todo nuestro continente es víctima de los mismos estragos impositivos del neoliberalismo global  que considera a las personas como bienes desechables y a la experiencia estética (poética) como algo sin lugar ni importancia en las sociedades ¡Gran error! Las artes en general y la poesía en especial, esa no literariosa, no imaginista, sino entrecruzada con lo colectivo, con lo actual, lo social y ácido, es un arma y  un instrumento de gran valor y resistencia, un espacio otro no mercantilizable, donde se articula de algún modo, al menos en Sudamérica, un discurso vital e integrador, un diálogo crítico transversal (1) que habla desde el presente cotidiano, una especie de medidor del estado enigmático de las cosas, claro está, escrito desde  sus propios momentos, signos y particularidades.

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Bücher zu Argentinien

Für alle, die sich jetzt schon einen Überblick verschaffen wollen, welche Bücher aus Argentinien auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt werden, empfehlen wir:

Klaus Küpper
Bücher zu Argentinien

Verzeichnis der lieferbaren Titel
Verlag Klaus Küpper, Köln, 2010.
176 S., br., 5,80 ,
ISBN 978-3-9813005-1-2

Die Broschüre ist für Leserinnen und Leser gedacht, die an der Literatur Argentiniens interessiert sind und sich über das Gastland informieren möchten. Sie erhalten mit der kommentierten Liste eine kompetente Übersicht über die Fülle der Veröffentlichungen.Dazu gehören die übersetzten Titel aus aus der Literatur Argentiniens (inkl. Kinder- und Jugendbücher, Comics, Sekundärliteratur), deren Autorinnen und Autoren mit Foto und biografischen und bibliografischen Angaben vorgestellt werden. Contunuar leyendo

Encantamientos sustentables

La nueva mascota de Latinale? Foto: Timo Berger

Las nuevas economías

Hace cinco años que Berlín celebra toda la frescura de una de las ramas más extraordinarias de la global literature, brindándole, en cuanto se asoman los días más oscuros del año, un espacio a un buen número de jóvenes poetas provenientes de México y Centroamérica, de Sudamérica y del Caribe, para que estos  presenten, en una de las capitales culturales más pujantes del momento, su obra ante un público latinófilo y entregado a la poesía. Siendo organizado por el Instituto Cervantes Berlín y curado por una aficionada y un aficionado de las literaturas latinoamericanas, que desde 2007 encontraron el apoyo de Juan Carlos Guédez Méndez desde la Sede del Instituto Cervantes de Madrid, el festival ‘Latinale’ ha sabido entusiasmar a todos y todas que participaron de él.

El dinamismo de la escena poética latinoamericana y del Caribe es sorprendente.  Quienes la ‘producen’, estén donde estén, se hallan conscientes de las múltiples opciones conceptuales, formales y lingüísticas que ofrece el género poético. Además, se comprometen a fondo con la temática de sus textos.   Contunuar leyendo

Invitado Especial de Latinale 2010: La revista Def-ghi

Julia Kratje

La Revista de Comunicación & Arte Def-ghi es una publicación independiente pensada como un lugar de encuentro de culturas, lenguajes y problemas contemporáneos, a partir de la convergencia de géneros discursivos y apuestas visuales, que van desde ensayos y artículos académicos hasta narrativa, fotografía, poesía e ilustraciones.

El tercer número de la revista incluye un dossier de poesía dedicado especialmente a la obra de los artistas latinoamericanos y del Caribe que participan en la edición 2010 de la Latinale. En el dossier se publican poemas de los siguientes invitados de Latinale:

Alan Mills (Guatemala), Benjamín Chávez (Bolivia), Ezequiel Zaidenwerg (Argentina), Laura Lobov ( Argentina, Carlos Vicente Castro (México), Milagros Salcedo (Perú), Lucio Yaxon (Guatemala), Thiago de Rocca (Uruguay), Eduardo Padilla (México), Laura Erber (Brasil), Lina Meruane (Chile), Judith Sanpietro (México) y letras de Gabo Ferro/ Pablo Ramos (Argentina) y Pablo Dacal (Argentina).

Mariano Dagatti

Los editores son Julia Kratje y Mariano Dagatti y van a presentar la revista en Berlín. Julia Kratje es licenciada en Comunicación Social de la Universidad Nacional de Entre Ríos. Actualmente realiza estudios de posgrado en el área de la Sociología de la Cultura y el Análisis Cultural. Se desempeña como redactora de contenidos sobre Educación, Comunicación y Tecnología en la Universidad Nacional del Litoral.

Mariano Dagatti es docente e investigador en la Universidad de Buenos Aires y CONICET, en las áreas de Análisis del Discurso y Comunicación Visual.

Publican en Alemania dos importantes antologías de literatura argentina joven, en el marco de la próxima Feria del Libro Frankfurt 2010

Neue Argentinische Dichtung (Nueva poesía argentina) se propone reflejar un panorama representativo de la poesía argentina escrita en los últimos quince años por los poetas reconocidos como “de los noventa”. La antología, recopilada por el editor Gustavo López, reproduce, aumentada, la edición original que editara Viggo Mortensen en su editorial Percival Press. A los autores más conocidos como Fabián Casas, Daniel Helder, LauraWittner o Sergio Raimondi, se suman voces menos difundidas pero de no menor calidad, como las de Mario Arteca, José Villa, Ana Wajszczuk y Ezequiel Alemian. La antología pretende retratar la vitalidad y dinámica de la poesía argentina de los últimos años, alimentada por la coexistencia de distintas corrientes estéticas en el cruce y la hibridación de diferentes modos de escribir.
Neue Argentinische Dichtung fue editada por luxbooks, de Wiesbaden, una editorial independiente especializada en poesía contemporánea. La traducción de los poemas fue hecha por lo poetas alemanes Rike Bolte, Sarah Otter, Odile Kennel y Timo Berger. Contunuar leyendo