Latinale im Instituto Cervantes

Mayra Santos-Febres. Foto: Timo Berger

Heute laufen die Latinale-Dichterinnen und -Dichter endlich in die große Arena ein. Den Veranstaltungssaal des Instituto Cervantes Berlin. Wir haben farbige Lichter bestellt, Monitore und Verstärker. Es wird Musik geben, vom Singersongwriter Pablo Dacal und vom Rapper NIM ALAE, Zeichnungen von Laura Erber werden projiziert und Milagros Salcedo macht eine Performance. Dieses Jahr gibt es viele Formate und neuartige Perspektiven auf die neue lateinamerikanische Lyrik… Aber ja, für alle die es “klassisch” wollen, gibt es auch mit Alan Mills, Laura Lobov und Benjamín Chávez ein attraktives Angebot… Auf jeden Fall zu empfehlen ist die Dichtung von Mayra Santos-Febres. Sie stammt aus Puerto Rico, jener bis heute zwischen Autonomie und 51st State of America oszillierenden Insel. Ihr Händedruck ist herzlich, ihre Ohren im vorwinterlichen Berlin eiskalt. Es ist Liebe auf den ersten Blick!

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